Freitag, 3. September 2010

Dieses ewige Hin und Her - wer kennt das auch?

Liebend gern würde ich hier beim Licht sitzen bleiben ...... und dies ...

... oder das ...
... oder jenes ...

... oder solches ...
beenden, fertigstellen, weiterarbeiten.

Aaaaaaaaaaaber ...

ich muss

abwaschen,

Wäsche aufhängen, bügeln,


Betten beziehen, Zimmer säubern,

Büroarbeiten erledigen.

Nein, ich habe keine Lust, immer wieder diesen Balanceakt zwischen Pflicht und Kür zu starten.

Wie macht ihr denn das so, damit ihr das gewogen hinbekommt?

***

PS: Wer schon mal geschaut hat und sich nun wundert, wo die Umfrage geblieben ist, dem sei gesagt, dass ich sie wieder entfernt habe, da sie nicht funktionierte. Im Moment weiß ich noch nicht, woran es lag. Vielleicht werde ich bald schlauer sein, dann starte ich sie erneut.

Die Frage lautete:

Wie bekomme ich Haushalt und Hobby in ein rechtes Maß?

Wer mag, darf per Kommentarfunktion senfen :o).

Würde mich sehr interessieren, wie ihr eure Prioritäten setzt zwischen Haushalt und Hobby, ob ihr schon mal alles stehen und liegen lassen könnt, wenn euch etwas sehr begeistert ... oder ob ihr so konsequent seid und euer Programm stetig durchzieht?

Herzlichst, Gisa

Kommentare:

  1. Wenn ich ehrlich bin kann ich eher den Haushalt liegen lassen, als mein "Hobby".
    Aber dann lege ich hinterher den Turbogang für den Haushalt ein.
    Ich muss dazu sagen/schreiben- mein Hobby ist schon längst nicht mehr mein Hobby, sondern doch auch zum Beruf geworden. - ein lieber Beruf.

    Was ist das rechte Maß ? -Kann ich nicht sagen !!
    LG Bianka

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  2. Ich muss zugeben, ich fühle mich momentan sehr zerrissen. Und das lähmt mich in beide Richtungen, was sehr unbefriedigend ist. Versuche gerade das richtige Maß zu finden und nebenher noch meinen Haushalt zu "entrümpeln" ;).
    Eine Mammutaufgabe :)))
    Ein schönes Wochenende wünscht
    Claudia

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  3. Eigentlich kennst du ja bei mir die Antwort, weil du mich kennst. Aber ich schreibe es hier nochmal her:
    Erst das Hobby (oder Vergnügen) und dann der Haushalt (die Arbeit). Sorum ist es zwar nicht anerzogen worden, sondern es hieß früher immer: "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen" ABER meine Variante macht einfach mehr Spaß. Ich sag mir innerlich, die Hausarbeit kannst du immer noch mal machen, aber vielleicht ist ja dann fürs Hobby keine Zeit mehr. Allerdings muss ich bei aller Schlampigkeit meinerseits auch mal erwähnen, dass ich, wenns drauf an kommt auch durchaus ganz diszipliniert sein kann und alles fein erledige. Nur, wann kommt es schon mal sooo drauf an? Am liebsten hätte ich es in jede Richtung ganz perfekt. Aber das geht ja nicht.
    Herzliche Grüße und Kompliment an dein Startfoto, das hat mich heute dazu animiert, zuallererst bei dir zu gucken. Jetzt geht ja die Kerzensitzezeit bald wieder los.
    :-) Janet

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  4. Da schneidest du ein Thema an!!!;-)))
    Ich bin Saisonarbeiter!Ich habe eine Werkelsaison,eine Haushaltssaison und eine Gartensaison! Was den Haushalt betrifft,fällt schon mal ein schlechtes Licht auf mich!Irgendwo klemmt es immer!Aber wenn ich eines Tages vor meinem HERRN stehe, will ich nicht sagen müssen:Ich habe immer nur geputzt und gebügelt!!! Ich möchte neben dem Hobby auch noch Zeit für andere Menschen haben!
    Jetzt sitze ich hier schon wieder und hätte in der Zeit doch gut mal die Schränke auswaschen können! Ich bin einfach unverbesserlich!
    Ein schönes WE wünsche ich dir,Ulla

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  5. ja damit schlage ich mich ständig rum! in moment leidet mein blog sehr darunter! das schaffe ich einfach momentan nicht. denn das werkeln und kreativ sein brauche ich wie die luft zum athmen wenn ich das nicht hebe gehts mir nicht gut und ich bin unausgeglichen und reizbar. aber auch mein zweites hobby, meine patenkinder, hält mich zeitweise ganz schön vom haushalt ab ;-). ich beschäftige mich lieber mit den kids und dem werkeln nähen und basteln und dem kochen und backen als dem putzen und bügeln. gebügelt werden nur die nötigen sachen also t-shirts hosen hemden pullis aber keine küchentücher taschentücher oder bettwäsche wird eh sofort wieder rumpelig! tja und ansonsten lege ich wert auf sauberkeit im bad und in der küche da wo es um krankheitserreger geht aber das abstauben und aufräumen kommt offt etwas zu kurz eben falls räume wie büro und waschküche bleiben des öffteren auf der strecke ;-) kreatives kaos. bei uns wird eben gelebt und das sieht man auch und ich finde das darf man auch sehen. so sterile ausstellungs häuser da fühle ich mich nicht wohl!

    liebe grüße kerstin

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  6. Liebe Gisa,
    gerade darüber habe ich heute wieder nachgedacht!
    Das Bügeln habe ich zu Gunsten eines Spaziergang mit meiner Tochter auf morgen verschoben .... und
    es gibt noch viele andere Dinge, die erledigt werden müssen!
    Schränke aufräumen und aussortieren, was nicht mehr gebraucht wird usw., dies alles kostet eben auch mal extra Zeit!
    Solche Mammutprojekte kann ich dann nur machen,
    wenn ich die wöchentlich festgelegten Sporttermine ausfallen lasse. Da ich für meine Familie jeden Mittag die Mahlzeiten bereite, ist der Tag immer "zerstückelt" und mann kann nicht ohne Unterbrechung größere "Projekte" angehen!
    Die täglichen Dinge wie Besorgungen, Kochen, Waschen und Putzen lassen sich ganz gut im Tagesablauf integrieren, so dass noch genug Zeit
    für Sport und Hobbys bleibt!
    Es gibt aber auch Tage ... wenn das Wetter gut ist ... die Freundin Zeit hat .... dann mache ich nur das Nötigste .... und schwinge mich aufs
    Rad und nehme ein paar Stunden Auszeit. Das gibt
    Kraft und Energie fürs tägliche Einerlei!
    Lieben Gruß
    und lass alles locker angehen
    Lilo

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  7. Heute schließe ich mich Janets meinung einfach an. Ich laß den Haushalt mal links liegen un begebe mich zu meinen Hobbies - ist echt tausendmal schöner. Ne Waschmaschiene zwischendurch ist schnell gemacht und zum Mittag belibt die Küche kalt!!! Oder vielleicht ein paar scnelle Fischstäbchen!!

    Freu mich schon auf Donnerstag - Handarbeitstag!
    Bis dahin liebe Grüße Deine Susan

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  8. Ich erledige vormittags das Nötigste im Haushalt
    und nehme mir dann erst einmal Zeit für mein Hobby,wobei ich mein Hobby aber auch teilweise
    als Arbeit bezeichne, weil ich ab und zu auch mal
    einen Auftrag bekomme.
    Fürs Einkaufen habe ich 2 Tage in der Woche festgelegt.
    Und richtig sauber mache ich dann zum Wochenende.
    Das klappt eigentlich ganz gut.
    Früher dachte ich, es muss immer alles piccobello sein, aber wenn man dann keine Zeit mehr für sich hat,wird man schnell unzufrieden .

    LG Biggi

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