Dienstag, 3. April 2012

Der zweite Tag der Karwoche.
Nach dem Einzug in Jerusalem, nach all dem Jubel und Taumel, erwarteten einige Freunde von Jesus den endgültigen Sieg über all das Übel, das herrschte - sein Königreich auf Erden.
Aber Jesus hat es anders gemeint: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. (Evg. d. Johannes 18)
Schwer zu verstehen.
Was erwartete sie, diese Freunde? (Evg. d. Markus 14)

Die Forsythie vor dem Küchenfenster blüht, schiebt endlich ihren gelben Schatz ins Licht.

Und die Tochter staubt Mützen ab. :)


Die Sonne steigt über den Horzizont, leuchtet durch die Fenster, lock hinaus ins kommende Grün.
Ich wünsch euch auch heute zwischen Pflicht und Kür einhaltende Momente.

Ahnende Fröhlichkeit ... die kommt.

Seid herzlich gegrüßt!  ♥♥♥ ...

Kommentare:

  1. Zwischen all dem munteren Deko-Ostereier-Häkel-Strick-Näh-undsoweiter-Blogging, dass ich wirklich auch sehr mag und nach Kräften unterstütze finde ich Deine besinnlichen Zeilen sehr angenehm, anregend und passend. DANKE dafür
    Liebe Rosaliegrüße ∙∙♥♥∙∙

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  2. ...... Dir auch eine gute & vor allem fröhliche Zeit!!!
    Katja

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  3. Ich wünsche Dir auch zwischen Pflicht und Kür einen wuuunderschönen Tag ;)

    Herzlichst,Anni

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  4. Liebe Gisa, Deine Tochter hat ein Mützen(Hut)gesicht. Es gibt Menschen, denen steht einfach jede Kopfbedeckung. Sieht sehr hübsch damit aus!

    Gönne Dir ein wenig Ruhe zwischen den Pflichten! Genieße die Sonne und tanke auf!

    Ich wünsche Dir eine schöne vorösterliche Woche!

    ♥liche Grüße, Gisela

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  5. Liebe Gisa,
    eine hübsche Toschter hast Du, die Mütze steht ihr klasse. Dir auch alles Gute.
    GLG
    Jeannette

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